• Große Welträtsel

    Der deutsche Gelehrte Emil du Bois-Reymond hat bei einem Vortrag im Jahr 1880 sieben Welträtsel definiert, die fundamentale Fragen für unser Weltverständnis darstellen:

    1. Was ist das Wesen von Materie und Kraft?
    2. Was ist der Ursprung der Bewegung? 
    3. Woher kam das erste Leben?
    4. Wieso ist die Natur anscheinend so absichtsvoll und zweckmäßig eingerichtet?
    5. Woher stammt die bewusste Empfindung in den unbewussten Nerven?
    6. Woher
    ...
  • Das Rätsel der Existenz

    Warum existiert überhaupt etwas und nicht einfach nichts? Das ist die ultimative Frage aller Fragen. 

  • Der Ursprung des Lebens

    Die Frage, woher das erste Leben kam, zählt zu den sieben Welträtsel, die Emil du Bois-Reymond im Jahr 1880 beschrieb. Werner Ahrendt begründet seine Vermutung, dass die Urformen des Lebens am Meeresboden entstanden sind.

  • Die Herausbildung des genetischen Codes

    Alle Lebewesen auf der Erde benutzen denselben genetischen Code, um die Erbinformation in Eiweiße zu übersetzen. Werner Ahrendt stellt eine Hypothese vor, wie sich dieser Code im Laufe der Naturgeschichte herausgebildet haben könnte.

  • Steinreihen von Carnac

    Die Steinreihen von Carnac sind eine bekannte Touristenattraktion in der Bretagne. Doch zu welchen Zweck wurde dieses steinzeitliche Monument einst errichtet?

  • Die Entstehung des Bewusstseins

    Wie im Gehirn entsteht, was wir Bewusstsein nennen, ist unbestritten eines der großen ungelösten Welträtsel. Emil du Bois-Reymond hat es bei seinem berühmten Vortrag "Die sieben Welträtsel", welchen er im Jahr 1880 vor der Akademie der Wissenschaften in Berlin gehalten hat, in die Frage gekleidet: "Woher stammt die bewusste Empfindung in den unbewussten Nerven?"

  • Erkältungswelle im Winter

    Atemwegsinfektionen treten bevorzugt im Winterhalbjahr auf. Warum ist das so?

  • Einfluss der Luftfeuchte auf die Ausbreitungsdynamik von Atemwegsinfektionen

    Es wird ein Zusammenhang zwischen relativer Luftfeuchte und Übertragungseffizienz von Atemwegsinfektionen hergestellt. Die theoretischen Überlegungen werden anhand von Daten zum saisonalen Verlauf der Corona-Pandemie bestätigt. 

  • Vereinheitlichung der physikalischen Theorien

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, 
    durch die sie entstanden sind.

    Albert Einstein (1879 - 1955)

  • Die Intelligentwerdung des Menschen

    Der Mensch ist zu größeren intellektuellen Leistungen fähig als alle anderen Lebewesen, die es auf der Erde gibt. Wie ist es dazu gekommen? Die Antwort darauf wirft möglicherweise ein düsteres Licht auf unsere Vorfahren.

  • Das Wesen der Zeit

    Was also ist Zeit? Diese Frage bewegte nicht nur den Kirchenvater Augustinus, sondern ist bis heute eine fundamentale Frage für unser Weltverständnis.

  • Ladungswerte der Elementarteilchen

    Die Eigenschaften der Elementarteilchen zeigen regelhafte Muster, insbesondere bei ihren elektrischen Ladungen. Wie lassen sich diese Regelhaftigkeiten erklären? 

  • Vierdimensionale Topologie des Universums

    Werner Ahrendt und Tom Becker führen das rätselhafte Phänomen, dass die meisten Elementarteilchen erst bei einer Rotation um 720° wieder mit sich identisch sind, auf die vierdimensionale Gestalt des Universums zurück. 

  • Rotationsenergie des Spins

    Alle Elementarteilchen besitzen eine Eigenschaft, die Spin genannt und als Eigendrehimpuls des Teilchens interpretiert wird. In der klassischen Mechanik ist mit jedem Drehimpuls eine Rotationsenergie verbunden. Ist mit dem Spin der Elementarteilchen ebenfalls eine Rotationsenergie verbunden? Falls ja, wie groß ist diese?

  • Beschleunigte Bewegungen in der relativistischen Mechanik

    In der gängigen wissenschaftshistorischen Erzählung findet man das Narrativ, dass die Klassische Mechanik durch Einsteins Relativitätstheorie abgelöst wurde und in der Relativitätstheorie als Spezialfall für kleine Geschwindigkeiten enthalten sei. Bei näherem Hinsehen stimmt dieses Narrativ jedoch nicht so ganz.

  • Prinzip der kleinsten Wirkung

    Das Prinzip der kleinsten Wirkung, auch Hamiltonsches Prinzip genannt, ist ein Grundprinzip der Theoretischen Physik, aus dem die grundlegenden Bewegungsgesetze in vielen Teilgebieten der Physik hergeleitet werden können. Unser bisheriges physikalisches Wissen gibt jedoch keinen Hinweis, warum dieses Prinzip universell gültig ist.